Patient mit Darmkrebs Handwerker Borrelliose
Erfahrungsbericht

Selbstständig tätige Fußpflege aus dem Landkreis Aurich

Seit nunmehr 20 Jahren leide ich, wahrscheinlich berufsbedingt, unter starken Rücken- und Armschmerzen, welche teilweise bis in die Brust und in die Beine ausstrahlen.
Um meinen Beruf weiterhin ausüben zu können, nahm ich zahlreiche Schmerzmittel, welche mir über den Tag halfen.
Sportliche Aktivitäten oder Gartenarbeiten waren für mich nur bedingt oder gar nicht möglich.
Teilweise strahlten die Rückenschmerzen so stark in die unteren Extremitäten aus, dass sich ein Taubheitsgefühl mit krampfartigen Schmerzen einstellte.
Ich glaube, es ist nachvollziehbar, dass in solchen Situationen auch Ängste und Herzrasen aufkamen.

Nach mehreren Besuchen, sowohl beim Haus- als auch bei Fachärzten, diagnostizierte man im Sommer 2007 einen Bandscheibenvorfall in der Halswirbelsäule.
Ich unterzog mich einer Operation mit mehrtägigem Krankenhausaufenthalt.
Seit der Operation sind meine Bewegungen der Halswirbelsäule eingeschränkt und teilweise schmerzhaft.
Zeitgleich stellte man fest, dass auch die Bandscheiben der Lendenwirbel schon etwas verschlissen waren und man riet mir zu Wirbelkanalspritzen, welche die Stabilität der Wirbel unterstützen sollten.
Im Verlauf der Behandlung stellte sich keine Besserung ein und die Schmerzen waren nach wie vor stark.
An einigen Tagen kam es mir vor, als ob meine Beine nicht mehr zu mir gehörten, der gesamte Bewegungsablauf fiel mir schwer.
Die Schmerzen im Rücken und im Arm ließen nicht nach und ich suchte erneut einen Orthopäden auf.
Ich berichtete von meinen Beschwerden im Rücken und im Arm.
Er wies mich darauf hin, dass ich Kassenpatientin sei und er genau fünf Minuten für die Behandlung hätte. Ich sollte mich also entscheiden, ob er sich um den Rücken oder um den Arm kümmern sollte.
Ich verließ die Praxis und schloss mit den Ärzten ab.
Es folgten Tage und Nächte, gefüllt von Angst und Wut und es schien mir, als wenn es für meine Symptome keine Erklärung gäbe.

Bei einem Besuch meines Hausarztes im Sommer 2008, sagte man mir, dass die letzte Möglichkeit in einer erneuten Operation der Lendenwirbel bestünde. Eine wiederholte Überweisung zum Facharzt lehnte ich dankend ab.

Aus Angst meinen Beruf nicht mehr ausüben zu können und vor starken Schmerzen wachte ich nachts mit Herzrasen und heftigen Schweißausbrüchen auf.
Ich war sowohl physisch als auch psychisch angeschlagen.

Durch Mitglieder des Vereins „Quantensprung - Verein für alternative Heilmethoden" wurde ich an einen Spezialisten für alternative Medizin empfohlen. Der Arzt ist Schulmediziner und heilt auch mit alternativen Methoden.

Obwohl eine Fahrt von knapp 600km bevorstand, besuchte ich die Praxis am 10.11.2008 zum ersten Mal.
Nach der ersten Behandlung stellte sich eine Erstverschlimmerung der oben genannten Symptome ein, welche ca. drei Tage anhielt. Doch dann ging es mir zunehmend besser.
Ich merkte, dass die Nächte entspannter und die Tage wieder fröhlicher wurden.
Die Schmerzen wurden weniger und das Gesamtbefinden besser.
Am 08.12.2008 besuchte ich die Praxis zum zweiten Mal.
Heute, knapp fünf Wochen nach dem zweiten Besuch fühle ich mich so gut wie schon seit fast 20 Jahren nicht mehr.
Meine Schmerzen werden immer weniger, ich schlafe nachts entspannt, werde nicht mehr von heftigen Panikattacken geweckt und auch an Aktivitäten des täglichen Lebens kann ich wieder mit viel mehr Freude und fast ohne Schmerzen teilnehmen.
Mit Hilfe weiterer Behandlungen erhoffe ich mir einen positiven Genesungsweg, fernab von Operationen und Fachärzten.

Die Entwicklung der letzten drei Monate ist für mich wie ein Wunder, ich bin dem Arzt und dem Verein „Quantensprung" unendlich dankbar.